Zurück auf die Schulbank
Zurück auf die Schulbank….

Zurück auf die Schulbank….

Hand-in-Hand bedankt sich für gute Kooperation und Sommerfest

Hand-in-Hand bedankt sich für gute Kooperation und Sommerfest
Kurz vor Weihnachten besuchten wir das Kloster Engelthal und hatten ein schönes Gespräch mit Äbtissin Elisabeth Kralemann. Neben dem regelmäßigen Austausch ging es vor allem darum, Danke für die tolle Unterstützung unserer Arbeit zu sagen! Als Erinnerung an das Hand-in-Hand-Sommerfest mit den kranken Kindern und ihren Familien übergab Geschäftsführer Sven Schöning ein Bild als Erinnerung an die gelungene Veranstaltung im Gästegarten des Klosters.
Der Kreis Anzeiger berichtete. Den kompletten Artikel finden Sie hier: https://www.kreis-anzeiger.de/lokales/altenstadt-ort1190675/dank-fuer-unterstuetzung-92757650.html
Badumbau für Nelly

Büdingen/Altenstadt (gia). Eine großangelegte Spendenaktion hat zur Finanzierung des komplexen Badumbaus für Nelly Kipper beigetragen. Die Familie brauchte Unterstützung, damit Nelly vernünftig duschen kann. Sie leidet an einer neurologischen Störung, die sich mit schweren körperlichen Behinderungen zeigt. Im Wohnhaus gab es nur eine Badewanne, in die das Mädchen von den Eltern hinein-und herausgehoben werden mußte.
Florian Arndt, Bereichsdirektor Firmenkunden & Immobilien (links) der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen und Rainer Lapp, Vorsitzender des Vereins Hand-in-Hand für schwerst-und krebskranke Kinder freuen sich über das hohe Spendenaufkommen. Arndt überreichte kürzlich einen Scheck in Höhe von 7 500 Euro. Die Spende wurde von der VR-Bank zu bereits bestehenden Spenden ergänzt. „Wir bedanken uns bei der VR-Bank herzlich für die tolle Unterstützung unserer Arbeit“, sagte Vorsitzender Rainer Lapp. Mit der Hausbank des Vereins bestehe seit Jahren eine gute Zusammenarbeit.
Die vom Verein initiierte Spendenaktion erbrachte einen Betrag von 13 000 Euro. Die Krankenkasse unterstützte die bauliche Maßnahme mit 4 000 Euro. Insgesamt 5 000 Euro kamen von der WIBank, der Förderbank des Landes Hessen. Das regionale Finanzinstitut ist die zentrale Ansprechpartnerin in Förderangelegenheiten für Privatpersonen.
Der Verein Hand-In-Hand für schwerst-und krebskranke Kinder bedankt sich bei allen Spendern sehr herzlich.
Hand-in-Hand wünscht frohe Feiertage

1. Tag der Altenstädter Vereine

Anfang November fand in Altenstadt der 1. Tag der Vereine statt. Es präsentierten sich die zahlreichen städtischen Vereine und zeigten ihr vielfältiges Engagement. Die Vereine informierten über ihre Arbeit, Ziele und Veranstaltungen, auch in der Hoffnung neue Mitglieder zu gewinnen. Auch wir waren mit einem Stand und unserem Glücksrad vertreten. Es war ein gelungener Auftakt, das Interesse der Bevölkerung war groß.
Eine Spende für unser Glücksrad
Ein Stück Selbstständikeit für Maila
Hallo, mein Name ist Maila und ich bin schon 4 Jahre alt. Ihr müsst wissen: Ich bin ein richtiger Sonnenschein! Ich bringe meine Familie und Freunde sehr gerne zum Lachen. Durch unglückliche Umstände habe ich bei meiner Geburt einen Sauerstoffmangel erlitten. Deshalb habe ich eine infantile Cerebralparese. Meine Muskeln machen leider nicht das, was ich möchte. Daher kann ich fast nichts allein machen und bin immer auf die Hilfe meiner Familie angewiesen. Für mein Alter habe ich schon einen ganz schön vollen Terminkalender! Ich bin regelmässig fast jeden Tag unterwegs… zur Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie, zum Petö nach Königstein. Ausserdem fahren mich meine Mama oder mein Papa oft nach Gießen zum Kinderarzt, jeweils alle 3 Monate zum Kardiologen nach Gießen in die Uniklinik, nach Gelnhausen zum Neurologen und nach Heidelberg um meine Hüftabduktionsorthese anzupassen, damit meine Hüfte sich richtig entwickeln kann und ich hoffentlich bald ohne Schmerzen stehen und gehen kann. Meine Mama und ich fahren mehrmals im Jahr zu Rehamaßnahmen um meine Entwicklung voran zu bringen. Wir waren schon in Geesthacht, Brandenburg, Köln. Gerade komme ich aus der Reha in der Slowakei. Meine Mama und ich waren 2 Wochen im Adeli Medical Center. Das war ganz schön anstrengend und gleichzeitig super toll. Ich habe nämlich meine Muskeln gestärkt und kann mich jetzt viel sicherer bewegen. Mein Plan ist es, dass ich bald ganz alleine laufen kann. Das ist natürlich alles sehr sehr zeit-und kostenintensiv.
Durch meine Behinderung muss ich immer getragen werden. Aus diesem Grund haben sich meine Eltern schweren Herzens dazu entschieden, das neu renovierte/gebaute Haus am Hang, mit den vielen Treppen, zu verkaufen. Nach langem Suchen haben wir einen ebenerdigen Bungalow gefunden und gekauft. Ich werde mich dort alleine in meinem Rollstuhl bewegen können.
Das Bad muss aber dringend barrierefrei umgebaut werden. Die Badewanne muss einer ebenerdigen befahrbaren Dusche weichen, die Toilette muss angepasst werden, und weil ich wachse, muss ein höhenverstellbares Waschbecken installiert werden, unter das ich mit meinem Rollstuhl fahren kann. Die Fördermittel reichen aber leider bei weitem nicht aus. Deshalb möchte ich Euch gerne um Hilfe bitten. Meine Eltern und ich danken euch für jeden Euro und wir wären glücklich wenn ihr meinen Spendenaufruf fleißig teilt.
Herzlichen Dank eure Maila

Kunstvolle Unterstützung für Hand-in-Hand
Die Künstlerin Barbara Klostermann aus Büdingen unterstützt uns mit Ihrer Aktion „Kunst schafft Hoffnung“. Es ist wie so oft das innere Anliegen, seiner „Sache“ einen noch tieferen Sinn zu geben und Gutes zu tun. In vielen Geschäften in Büdingen sind ihre Bilder im Schaufenster zu sehen und können dort erworben werden. Wir von Hand-in-Hand freuen uns sehr über dieses tolle Engageent und hoffen auf einen großen Erfolg der Aktion.
Den Zeitungsartikel über „Kunst schafft Hoffnung“ lesen Sie hier: https://dpn-epaper-neu.gnz.de/mhb/viewer.aspx?publication=B%C3%BCdingen&date=02_12_2023&tpuid=461

Neuer Schirmherr für Hand-in-Hand

„Mit Dr. med. Uwe Schlevoigt übernimmt ein ausgewiesener Fachmann mit hoher medizinischer Kompetenz die Schirmherrschaft in unserem Verein.“, so Rainer Lapp, 1. Vorsitzender des Altenstädter Vereins. „Indem wir diese Position mit einem Arzt besetzen können, holen wir uns auch fachliche Betreuung in unsere Reihen. Dr. Schlevoigt strahlt hohe Fachkompetenz aus, kann bei Fragen hinzugezogen werden und ist bestens vernetzt. Es gibt nur Vorteile für unseren Verein mit dieser Personalie. Eine großartige Verstärkung für unser Team. Er passt auch menschlich sehr gut zu uns!“
Abschließend bedankt sich Lapp noch bei dessen Vorgänger: „Ich danke Dr. Peter Tauber für sein jahrelanges Engagement als Schirmherr für Hand-in-Hand und wünsche Ihm für seine persönliche Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit!“
Der gesamte Vorstand freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Dr. Schlevoigt und die gemeinsame Weiterentwicklung des Vereins auf der „Hand-in-Hand“-Erfolgsspur.
Den Artikel im Kreis Anzeiger lesen Sie hier: https://www.kreis-anzeiger.de/lokales/altenstadt-ort1190675/uwe-schlevoigt-ist-neuer-schirmherr-des-vereins-hand-in-hand-92700882.html
Mehr über Dr. Schlevoigt: www.movios.de
Gesundheitszentrum Wetterau unterstützt Hand-in-Hand
Der Verbund der Gesundheitszentrum Wetterau gGmbH besteht aus insgesamt 13 Einrichtungen an 6 verschiedenen Standorten. Zum Verbund gehören u.a. das Hochwaldkrankenhaus in Bad Nauheim, das Bürgerhospital in Friedberg, das Kreiskrankenhaus Schotten sowie die Psychiatrischen Tageskliniken in Nidda-Bad Salzhausen und Bad Vilbel.
828 Betten werden hier betreut. Jährlich werden hier mehr als 26.000 stationäre sowie über 100.000 ambulante Patientinnen und Patienten versorgt. Dafür sind 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zuständig, die hier hochspezialisiert und freundlich ihrer wichtigen Arbeit nachgehen.
Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahmen hausintern am sogenannten „Restcent“-Programm „Null-Komma-Viel“ teil, bei dem die Cent-Beträge der Netto-Bezüge gespendet werden. Dabei kam die schöne Summe von 2.000 Euro zusammen, die Hand-in-Hand zugutekommt.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden an diesem Programm für ihren Verzicht, der zeigt, wie schnell aus Kleinem Großes werden kann. Ein herzliches Dankeschön geht auch an GZW-Geschäftsführer Herrn Dr. Fellermann für das nette Gespräch und die Bereitschaft, das Netzwerk von Hand-in-Hand durch eine weitere medizinische Instanz zu ergänzen.
Den zugehörigen Artikel in der Wetterauer Zeitung lesen Sie hier:
Die Restcent-Spendenaktion „Null-Komma-Viel“ beschreibt das GZW wie folgt:
Die gute alte Spardose ist bei vielen Kindern noch immer populär. Da gibt es 50 Cent vom Opa, vielleicht sogar einen ganzen Euro von der Tante. Alles wandert mit einem Teil des Taschengeldes in das bunte Behältnis aus Metall oder Plastik mit dem berühmten Schlitz auf der Oberseite. Nach einer gewissen Frist ist genug Geld beisammen für die Erfüllung eines Herzenswunsches. Nach einem ganz ähnlichen Prinzip funktioniert die Aktion „Null-Komma-Viel“ der Gesundheitszentrum Wetterau gGmbH. Die Überlegung dabei: Wenn möglichst viele GZW-Mitarbeitende sich bereit erklären, das, was auf ihrem Gehaltszettel hinter dem Komma steht, monatlich für einen guten Zweck zu spenden, kommt über das Jahr ein stattliche Summe zusammen, die einem sozialen Projekt, Verein oder einer Organisation zugutekommt. Seit Mitte 2021 geben die Mitarbeitenden, die möchten, nun bereits die Centbeträge ihrer monatlichen Netto-Bezüge für die Aktion ab. Aus dem Spendentopf konnte somit eine Summe von 1700 € ausgeschöpft werden, die der Geschäftsführer Dr. Dirk M. Fellermann nochmals auf 2000 € aufstockte. Anfang November 2023 erfolgte die Spendenübergabe an den Verein Hand-in-Hand Altenstadt e.V.
