Berufliche Schule Gelnhausen spendet für Hand-in-Hand
Berufliche Schule Gelnhausen spendet für Hand-in-Hand



Trotz Nieselregen und nasskaltem Novemberwetter strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher am Samstag, den 29.11.2025 zum festlich geschmückten Dorfplatz am alten Wiegehäuschen, wo das 2.Anleuchten stattfand.
Die Erdinger Weißbierfreunde Rinderbügen und die Jagdgenossenschaft Rinderbügen
Ein besonderes Highlight waren die selbstgemachten Waffeln und Plätzchen, die großen Anklang fanden. Zudem konnten die Gäste persönliche Wünsche an einen Wunschbaum hängen – ein Angebot, das besonders viele Familien nutzten.
Aus dem Verkauf der Leckereien und den Spenden am Wunschbaum kamen 850 Euro zusammen. Die Erdinger Weißbierfreunde Rinderbügen erhöhten den Betrag um weitere 150 Euro, die Jagdgenossenschaft Rinderbügen steuerte zusätzlich 100 Euro bei.
Damit ergab sich bereits eine Summe von 1.100 Euro für den Verein „Hand-in-Hand für schwerst- und krebskranke Kinder e.V.“.
Dass die Aktion weit über den Abend hinaus nachwirkte, zeigte sich am folgenden Tag: Bei der Seniorenfeier der Landfrauen Rinderbügen wurden nochmals 100 Euro gesammelt, die ebenfalls in die Spendenaktion einfließen.
Das Anleuchten setzte ein starkes Zeichen für Gemeinschaft, Zusammenhalt und gelebte Nächstenliebe.

Der Verein Hand-in-Hand aus Stockheim kann krebskranke Kinder weiter unterstützen. Eine Pfandbon-Aktion machte die Rekordsumme möglich.
Große Freude, ungläubiges Staunen und tiefe Dankbarkeit: So lässt sich die Stimmung beim Verein Hand-in-Hand in Glauburg-Stockheim beschreiben. In den vergangenen Monaten sind 62 000 Euro für die Arbeit des Vereins zusammengekommen. Eine Summe, die selbst den Vorsitzenden Rainer Lapp sprachlos macht. So viel Geld auf einmal sei alles andere als selbstverständlich, betont er. Möglich wurde diese Summe vor allem durch sein über viele Jahre hinweg aufgebautes, starkes und verlässliches Netzwerk, das Menschen aus der Region miteinander verbindet.
Zum vollständigen Artikel: Hand-in-Hand erhält 62.000 Euro durch Pfandbon-Aktion in Rewe-Märkten

Statt traditioneller Weihnachtsgeschenke hat die Unternehmensgruppe Lupp in diesem Jahr bewusst an den gemeinnützigen Verein Hand-in-Hand für schwerst- und krebskranke Kinder e.V. gespendet – ein Zeichen gelebter Solidarität und Mitmenschlichkeit. Letzte Woche waren Vertreter des Vereins zur offiziellen Scheckübergabe in den Neubau eingeladen. Rainer Lapp, 1. Vorsitzender (1. v. li.) und Edwin Knickel, 2. Vorsitzender (1. v. re.) von Hand-in-Hand, freuten sich sehr über die großzügige Spende. Beide betonten, wie bedeutend lokales Engagement und Spendenaktionen wie diese für die Vereinsarbeit sind, um individuell und unbürokratisch helfen zu können.
Der Verein Hand-in-Hand setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 2008 dafür ein, Familien mit schwerst- und krebskranken Kindern und Jugendlichen bis zum 28. Lebensjahr zu unterstützen. Ziel der Arbeit ist es, den oft belastenden Alltag dieser Familien zu erleichtern, Herzenswünsche zu erfüllen und ihnen wertvolle gemeinsame Momente zu schenken – sei es durch individuelle Hilfe, Freizeitangebote oder praktische Unterstützung im Alltag. Die finanziellen Mittel werden ohne Abzug direkt für die betroffenen Familien und ihre Bedürfnisse eingesetzt. „Unser Beitrag wird dort ankommen, wo er dringend gebraucht wird – bei Familien, die in dieser besonders schweren Lebensphase Unterstützung benötigen“, so Sina Lupp.

Hanau – Die damals erst 20-jährige Ajse und ihr Mann Aleks, Deutsche mit serbischen Wurzeln, sind überglücklich, als ihr erstes Kind geboren wird. Fabio ist fröhlich und wächst behütet in Hanau auf. Als er zwei Jahre alt wird, verändert sich Fabio. Er spricht nicht mehr und reagiert auch nicht auf Ansprache. Als der Junge fünf Jahre alt ist, wird nonverbaler Autismus diagnostiziert.
Die Familie des elfjährigen Fabio braucht 30.000 Euro für eine Stammzellentherapie in den USA. Hand-in-Hand ruft nun zu Spenden auf.
Zum vollständigen Artikel: Trotz Ablehnung der Krankenkasse: Familie sammelt für Autismus-Therapie

Seit 2008, dem Gründungsjahr von „Hand-in-Hand“ unterstützt der Verein Familien mit schwerst- und krebskranken Kindern. Ziel ist es, den schweren Alltag dieser Kinder und Familien ein wenig zu erleichtern und ihnen eine glückliche Zeit trotz aller Sorgen zu ermöglichen.
So setzt sich der Verein unter anderem für die Finanzierung von Umbaumaßnahmen zur besseren Unterbringung und Versorgung für kranke oder behinderte Personen ein.
Anfang September erfolgte ein Badumbau in Hammersbach. Merdan, der Sohn der Familie Kaya leidet seit seiner Geburt unter einer Zerebralparese, einer frühkindlichen Gehirnschädigung, mit beidseitiger Lähmung der Beine.
„Merdan kam drei Monate zu früh unter Sauerstoffmangel auf die Welt“, sagte seine Mutter Sevinc Kaya. Er sei ein waches, fittes Kind, jedoch verzögert in seiner Entwicklung. Der Zehnjährige kann weder frei sitzen noch laufen, nur mit Hilfsmitteln einige Schritte gehen. Sevinc freut sich dennoch, dass die Kommunikation mit Merdan gut klappt. Er versteht sein Gegenüber und kann sprechen.
Wie Antina Koch vom Vorstand berichtete, wurde dieses Mal auf einen öffentlichen Spendenaufruf verzichtet. An der Finanzierung beteiligt waren die Krankenkasse und die WIBank, die Förderbank des Landes Hessen sowie der Verein, der die sechswöchige Umbaumaßnahme mit einem fünfstelligen Betrag bezuschusst hat. Der Badumbau, mit Kosten in Höhe von etwa 26 000 Euro, wurde von der Firma Haustechnik Peppler in Altenstadt ausgeführt. Wie Koch betonte, ist die Maßnahme ein Beispiel dafür, dass die Spendengelder des Vereins dort genutzt werden, wo sie gebraucht werden und gut angelegt sind.
Sevinc wertet den Badumbau als eine echte Erleichterung im Alltag. „Es ist viel einfacher geworden, denn das Badezimmer ist jetzt auch mit dem Rollstuhl befahrbar. Zuvor gab es eine Badewanne, die gegen eine ebenerdige, großzügig geschnittene Dusche ersetzt wurde“, sagte sie. Zudem wurde ein höhenverstellbares Waschbecken eingebaut, sodass der Junge dies gut vom Rollstuhl aus erreichen und sich selbstständig die Hände waschen kann. Beim Duschen, sitzend im Duschstuhl, kann er die Brause ohne Hilfe benutzen. Der Halt beim Sitzen ist gewährleistet. Sevinc freut sich zudem über den gewonnenen Platz im Badezimmer. Merdan stoße nun nicht mehr mit dem Rollstuhl an. Auch das beschwerliche Hinein-und Herausheben aus der Badewanne entfalle. Wegen des zunehmenden Gewichts des Jungen sei dies immer schwieriger geworden, sodass sie ihn ohne Hilfe nicht mehr aus der Wanne heben konnte. Auch Merdan ist glücklich. „Das neue Bad ist cool“, sagte er.
(Quelle: Georgia Lori)


Ein Fest mit einem höheren Ziel:
Assenheimer Karnevalsgesellschaft „Verein Humor“ 1914 e.V.
16. November um 15:25 ·
Ein Moment, der uns stolz macht
Bei unserer Kampagneneröffnung gestern hatten wir einen ganz besonderen Augenblick:
Unser Elferrat konnte den Spendenscheck aus dem Schlachtessen vom 18. Oktober überreichen – 4.567,89 € für Hand in Hand für schwerst- und krebskranke Kinder e.V.
In seiner kurzen Rede hat Dominik Börner noch einmal betont, wie wertvoll die Arbeit des Vereins ist. Und als Edwin Knickel und seine Frau den Scheck entgegennahmen, war die Dankbarkeit im ganzen Gemeindehaus spürbar.
Wir als Assenheimer Karnevalsgesellschaft sind unglaublich stolz auf unseren Elferrat und auf alle, die dieses Schlachtessen ermöglicht haben. Gemeinsam haben wir sogar die Spende vom letzten Jahr übertroffen.
Danke an euch alle.
Solche Momente zeigen, was unsere Gemeinschaft bewirken kann.
https://www.verein-humor.de/

Weihnachtsmarkt in Glauburg Glauberg – zu Gunsten Hand in Hand

Frische Waffeln, leckerer Glühwein, gemütliches Zusammensein, Würstchen vom Grill und vieles mehr…
Erlöse werden gespendet an: Hand in Hand
Samstag, 29. November 2025 – 11:00-20:00 Uhr
Bahnhof Glauburg Glauberg