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Zweite Stammzellentherapie nötig – Krankenkasse zahlt nicht
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Zweite Stammzellentherapie nötig – Krankenkasse zahlt nicht!

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Der elfjährige Fabio leidet an schwerem frühkindlichen Autismus und braucht eine zweite Behandlung in den USA. Hand-in-Hand organisiert wieder eine Spendenaktion.
Der elfjährige Fabio ist ein hübscher, kräftiger Junge mit dunklen Augen – und doch ein Sorgenkind. Er leidet an Autismus, und zwar in der gravierenden frühkindlichen Form. Der Junge hat bereits eine Stammzellenbehandlung durchlaufen, aber ein zweiter Therapieblock wird dringend empfohlen.
Jahre der Ungewissheit liegen hinter den Eltern. Im ersten Lebensjahr entwickelte sich Fabio zunächst unauffällig. Dann zeigte sich, dass er Augenkontakt vermied, sehr unruhig war, kaum lautierte, Sprache nicht nachahmte und kein altersgerechtes Spielverhalten entwickelte. Auf Empfehlung des Kinderarztes suchten die Eltern das Sozialpädiatrische Zentrum Offenbach auf. Nach zahlreichen Untersuchungen stand schließlich die Diagnose fest: Autismus.
Seitdem setzen die Eltern alles daran, ihrem Sohn eine möglichst gute Entwicklung zu ermöglichen. Fabio erhält bis heute eine Therapie mit logopädischen und ergotherapeutischen Schwerpunkten. Zunächst besuchte er einen inklusiven Kindergarten, mittlerweile geht er auf eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung.
Dennoch beeinflusst die Behinderung das Leben des Jungen und seiner Familie. Kein Sportverein war bereit, Fabio als Mitglied aufzunehmen, obwohl ihm gezielte Bewegungsangebote guttun würden.
Hoffnungsschimme für Fabios Eltern
Lange Zeit biss er sich in die Hände, um sich zu spüren. Fremden gegenüber verhielt er sich oft abweisend, wirkte unausgeglichen und entwickelte keine altersgerechten sozialen Kompetenzen. Die Eltern kamen zu dem Schluss: „Wir haben noch nicht die richtige Behandlung gefunden, um ihm mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen.“
Durch Zufall erfuhren sie von einem amerikanischen Behandlungsansatz für Menschen mit Autismus. Entwickelt wurde dieser von Dr. Eric Weiss aus Jacksonville im US-Bundesstaat Florida. Der Facharzt für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie ist selbst Vater eines autistischen Sohnes und setzt bei seiner Stammzellentherapie auf den Einsatz von Nabelschnurblut.
Für Fabios Eltern war dies ein Hoffnungsschimmer. Allerdings ist das Verfahren in Deutschland nicht zugelassen. Hinzu kamen die hohen Kosten für Flug, Unterkunft und medizinische Behandlung, die für die Familie nicht zu stemmen waren.
Deshalb wandten sich die Eltern an den Verein Hand-in-Hand, der Familien mit schwerst- und krebskranken Kindern unterstützt. Dabei kamen sie auch mit den Vereinsmitgliedern Edwin und Manuela Knickel in Kontakt. Der Verein startete daraufhin eine Spendenaktion. Es gelang, die erforderliche Summe aufzubringen und sowohl die Reise als auch die Behandlung zu organisieren.
Mehr noch: Edwin und Manuela Knickel begleiteten Fabio und seine Eltern auf eigene Kosten nach Florida. Dadurch war gleichzeitig die Betreuung des jüngeren Bruders sichergestellt.
Die Behandlung vertrug Fabio nach Angaben seiner Eltern gut. Zusätzlich empfahl der behandelnde Arzt eine kontinuierliche Begleittherapie mit Präparaten aus dem Vitamin-B-Komplex, da entsprechende Werte in Fabios Blut zu niedrig waren. Während diese Präparate in den USA frei erhältlich sind, unterliegen sie in Deutschland der Rezeptpflicht.
Deutliche Fortschritte
Nach der Rückkehr aus Florida berichteten die Eltern von deutlichen Fortschritten. Fabio habe sich motorisch weiterentwickelt, seine sprachlichen Fähigkeiten verbessert und wirke insgesamt ausgeglichener. Zudem habe er im Bereich der Kulturtechniken Fortschritte gemacht, etwa beim Schreiben seines Namens. Er rufe seinen Großvater per Facetime an, beschäftige sich häufiger selbstständig und spiele mit seinem jüngeren Bruder.
Auch in der Schule seien Veränderungen sichtbar geworden. Im Zeugnis wurden eine stärkere Teilnahme am Unterricht, eine wachsende Kontaktfreudigkeit sowie ein erweiterter Wortschatz festgehalten.
Um diese Entwicklung weiter zu fördern, wurde der Familie eine Wiederholung der Behandlung empfohlen. Als günstiger Zeitpunkt gilt der Beginn des kommenden Jahres, da Fabios Bruder im Sommer eingeschult wird. Die Krankenkasse lehnte jedoch erneut eine Kostenübernahme ab. Die Familie kann die erforderliche Summe nicht selbst aufbringen.
Edwin und Manuela Knickel, die Fabios Entwicklung begleitet haben, sehen in einer weiteren Behandlung zusätzliche Chancen für den Jungen. Deshalb startet Hand-in-Hand nun eine zweite Spendenaktion.
Spenden können auf folgendes Sonderkonto eingezahlt werden: Hand-in-Hand e.V. bei der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, Spendenkonto „Fabio“, IBAN DE02 5066 1639 0401 6936 20.
Zum vollständigen Artikel gehts hier lang:

2.800 Euro zum Geburtstag! Herr Lutz spendet an Hand in Hand
2.800 Euro zum Geburtstag!

Anlässlich seines 70. Geburtstages wünschte sich Herr Lutz anstelle von Geschenken eine Geldspende.
Dass er den gesammelten Betrag nun unserem Verein zukommen ließ, hat uns besonders berührt.
Mit dieser großzügigen Spende können wir unsere kranken Kinder unterstützen.
Wir sagen DANKE für diese wunderbare Idee, die großzügige Spende und das Vertrauen in unseren Verein.

KunstMais 2026 und Bunter Markt auf Hof Buchwald
KunstMais 2026 und Bunter Markt auf Hof Buchwald


Am 16.08.2026 haben wir mit einem Infostand am „KunstMais 2026 und Bunter Markt auf Hof Buchwald“ teilgenommen.
Infomaterial für die Erwachsenen fand reges Interesse wie auch die Kuscheltiere, die bei den Kindern ein neues Zuhause fanden.
Frau Großmann-Kraus hatte ein besonderes Pferd aus Ton gefertigt, das im Feld gebrannt wurde, am Sonntag hat sie es verkauft und die
Hälfte des Erlöses an uns gespendet.
Dafür sagen wir vielen Dank.
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Mut-Tigerchen von Frau Scholl
Mut-Tigerchen von Frau Scholl

Vergangene Woche besuchte uns Frau Scholl in unserem Büro und überreicht uns wunderschöne Mut Tigerchen, die sie selbst genäht, gestickt und uns dann auch noch geschenkt hat.

Spendenübergabe der Ruth Kreitz Stiftung an Hand-in-Hand für schwerst- und krebskranke Kinder e.V.
Spendenübergabe der Ruth Kreitz Stiftung an Hand-in-Hand für schwerst- und krebskranke Kinder e.V.

Am 23.06.26 hat uns Herr Adler, Vorsitzender der Ruth Kreitz Stiftung, besucht und uns erneut mit einer sehr großzügigen Spende bedacht.
„Wir sind sehr dankbar, dass wir in diesem Jahr, wie auch 2025 diese großzügige Spende erhalten haben. Sie hilft uns dabei, Kindern in einer schwierigen Lebenssituation ein Stück Normalität und Freude zu ermöglichen.
Die finanzielle Zuwendung wird dazu beitragen, die laufenden Projekte unseres Vereins weiter zu stärken und Therapien sowie Hilfsmittel für schwer erkrankte Kinder sowie deren Familien zu sichern und auszubauen.
Hand-in-Hand für schwerst- und krebskranke Kinder e.V. bedankt sich herzlich für die Unterstützung und sieht in der Spende einen wichtigen Beitrag zur Fortführung seiner Arbeit.

Flugtag „Kleine Helden – Große Flügel“ am 13.06.2026 auf dem Flugplatz in Breitscheid
Flugtag „Kleine Helden – Große Flügel“ am 13.06.2026 auf dem Flugplatz in Breitscheid


Zum 2. Mal hat Dennis Köhler mit seinem Verein „Kleine Helden – Große Flügel“ einen Flugtag für besondere Kinder und deren Familien organisiert. Diesmal fand die Veranstaltung am 13.06.2026 auf dem Flugplatz in Breitscheid statt.
Vielen Dank an Dennis Köhler und sein Team, dass einige unserer Kinder mit ihren
Familien auch in diesem Jahr wieder an der Veranstaltung teilnehmen konnten, siehe beigefügten Bericht auf Instagram: https://www.instagram.com/reel/DZkDf8BoAaO/


„Mitmachen – für alle“ – Inklusionsfest in Langenselbold
„Mitmachen – für alle“ 2026 des Main-Kinzig-Kreises im Schlosshof Langenselbold am 30.05.2026

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Beim diesjährigen Inklusionsfest des Main-Kinzig-Kreises im Schlosshof in Langenselbold haben wir mit einem Stand teilgenommen, neben reichlich Aktivitäten für Kinder und Erwachsene gab es auch tolle Gespräche, neue Kontakte und viel Spaß bei tollem Frühsommerwetter.
An unserem Stand gab es Informationsmaterial für die Besucher und die Kinder konnten sich Kuscheltiere aussuchen, so mancher hat dabei einen neuen „Freund“ gefunden.
Alles in Allem eine tolle Veranstaltung, an der wir auch nächstes Jahr wieder teilnehmen wollen.

LACOLORE – 10 Jahre Mitglied bei Hand-in-Hand
10 Jahre Mitglied bei Hand-in-Hand

Wir gratulieren zur 10-jährigen Mitgliedschaft und sagen der Firma LACOLORE herzlichen DANK für Ihre Treue und Verbundenheit.

Jahreshauptversammlung 2026
Jahreshauptversammlung 2026


Altenstadt (geo). Wie Vorsitzender Rainer Lapp während der Hauptversammlung in Oberau bestätigte, liegt ein ereignisreiches Jahr hinter dem Verein „Hand in Hand für schwerst-und krebskranke Kinder“. Seit dem 1. Juli 2025 unterhält der Verein sein Büro in Glauburg-Stockheim. Durch den Umzug konnten die Mietkosten halbiert werden. Lapp sprach von einer sehr guten Spendenakquise und zahlreichen Betreuungsfällen. Derzeit werden etwa 25 Betroffene und ihre Familien betreut. Der Verein engagiert sich sowohl im Wetteraukreis als auch im Main-Kinzig-Kreis, betreut aber auch einzelne Fälle aus benachbarten Landkreisen.
„Unser großes Ziel war es, unsere Kosten so weit wie möglich zu senken, sodass jeder gespendete Euro zu 100 Prozent an die Betroffenen gehen kann“, sagte Lapp. Deshalb sei ein Sponsorenkreis aufgebaut worden. Die Firmen, überwiegend Rewe-Märkte, unterstützen den Verein monatlich mit 50 bis 200 Euro. Seit Ende 2024 werden Pfandbon-Kästen in Rewe-und Edeka-Märkten installiert, in denen die Besucher Pfandbons zu Gunsten des Vereins spenden können. Die Sponsoren-und Pfandbon-Aktionen haben 2025 einen Erlös von rund 62 000 Euro eingebracht. Seit Herbst 2025 werden alle Vereinskosten für das Büro, die Verwaltung und Betreuung durch diese Maßnahmen getragen. Der gesamte Vorstand arbeitet ehrenamtlich.
Am 15. Juni wurde das erste Golfturnier auf Gut Hühnerhof zu Gunsten des Vereins durchgeführt. 20 000 Euro konnten für den Verein verbucht werden. Das zweite Turnier ist für den 21. Juni terminiert. Helfer und Zuschauer sind herzlich willkommen. Sieben Kinder und ihre Familien haben aufgrund einer Privatinitiative von Dennis Köhler am Flugtag für beeinträchtigte Kinder auf dem Gelände des Aero Clubs Gelnhausen teilgenommen.
In der Hauptspendenzeit von Mitte November bis Ende Januar 26 konnte eine neue Rekordsumme an Spendengeldern in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrages akquiriert werden.
Manuela Knickel nannte drei exemplarische Fälle für den Einsatz von Spendengeldern. So wird der zehnjährige Merdan betreut, der weder frei sitzen noch laufen kann. Mit Hilfe von Spendern konnte das Badezimmer der Familie für 30 885 Euro behindertengerecht umgebaut werden. Für Anna, Diagnose: Trisonomie 18, Skoliose, Hüftpfannendysplasie, wurde ein spezieller Stuhl für 3067 Euro sowie ein speziell angefertigtes Krankenbett für 10 100 Euro finanziert.
Willow wurde 2015 geboren. Sie ist blind und mehrfach schwerstbehindert. Sie leidet an einer seltenen Fehlbildung des Gehirns und hat immer öfter epileptische Anfälle. Für Willow wurden über einen Spendenaufruf ein Therapiehund und dessen Ausbildung finanziert. Die Kosten belaufen sich auf 25 000 Euro.
Mit Unterstützung des Vereins wurde im Sommer 2025 ein inklusiver Mehrgenerationen-Spielplatz in Florstadt fertiggestellt. 5000 Euro flossen an den Ambulanten Kinder-und Jugendhospizdienst Hanau.
„Die Mitgliederzahl ist mit 240 Mitgliedern auf einem stabilen Niveau. Der Jahresbeitrag beträgt 24 Euro“, sagte Lapp. Unternehmen können über den Förderkreis Vereinsmitglied werden, von 50 bis 200 Euro monatlich.
2026 veranstaltet der Verein ein Sommerfest in Florstadt und einen Kaffeenachmittag in Stockheim.
Während der Neuwahlen wurde Rainer Lapp als Vorsitzender bestätigt. Der zweite Vorsitzende ist Edwin Knickel. Jessica Köhler wurde zur Kassiererin gewählt und Gabriele Endler zur Schriftführerin. Die Beisitzer heißen: Manuela Knickel, Antina Koch, Gaby Kusenberg, Karl-Georg Wolf, Freddy Pöperny und Valentin Schwarz. Kassenprüfer sind Benjamin Müller und Peter Müller. Gaby Kusenberg stellte den Bericht der Schatzmeisterin vor und sprach vom erfolgreichsten Jahr des Vereins.
Für zehnjährige Vereinsmitgliedschaft wurden Peter Müller aus Altenstadt geehrt sowie Kerstin Weidemeier aus Ortenberg, Kurt Lenz aus Büdingen, Christian Keim aus Altenstadt und die Firma Lacolore aus Limeshain.

Spendenübergabe von Hand-in-Hand e.V. an Partnerverein LaLeLu e.V.
Spendenübergabe von Hand-in-Hand e.V. an Partnerverein Lalelu e.V.

Mit der Spende wird die wichtige Arbeit des Vereins im Bereich Unterstützung und Beratung für Familien mit unheilbar kranken und verstorbenen Kindern sowie der Trauerbegleitung unterstützt. Die Spendenübergabe unterstreicht die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Vereine.
Der Verein Lalelu bedankte sich herzlich für die Unterstützung und sieht die Spende als wertvollen Beitrag zur Fortführung seiner Vereinsarbeit.
Beide Vereine freuen sich darauf, ihre erfolgreiche Partnerschaft auch in Zukunft fortzusetzen und gemeinsam soziale Verantwortung in der Region zu übernehmen.